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20.6. Verabschiedung (Vesper)

"Wer lässt so jemanden schon gerne gehen?"

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Eine Vesper voller Dank, guter Worte und Anerkennung. Der Verabschieder wurde schließlich selbst verabschiedet - gut, dass keiner durcheinander kam...

Die Herz-Jesu-Kapelle war übervoll, als um 15 Uhr die Vesper begann.

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Gestaltet wurde sie musikalisch von "Weizenkorn"

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Diözesanjugendseelsorger Martin Wilk predigte und ermunterte alle Ehrenamtlichen und Hauptberuflichen des TABORs, nicht, wie im Evangelium, dem Wunsch zu verfallen, den dreien Hütten zu bauen - eine für Oliver, eine für Norbert und eine für Simone - und alles so behalten zu wollen, wie es war, sondern uns zu öffnen für Neues und Neue und weiter zu machen.

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Dann folgte der Reigen der Verabschiedungen. Zunächst sprach Sr. Beate und fand für jeden Buchstaben von Simones Namen eine Beschreibung für sie. Von Spirituell bis Elan beschrieb sie sie treffend und einfühlsam und würdigte sie.

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Oliver dankte Simone ebenfalls und überreichte ihr einen Kompass zum Abschied, damit sie "da unten im Süden" immer weiß, wohin sie wieder mal kommen muss - dort wo die Kompass-Nadel hin zeigt - zu uns in den Norden!

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Anschließend wurde Norbert von Oliver gedankt und Oliver beschrieb sie beide als Leitung des TABORs als zwei Seiten einer Medaille - die eben beide zum Gelingen nötig waren.

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Martin Wilk schloss sich mit Martin Richter an, um Norbert als Leitenden Referenten des Fachbereichs Jugendpastoral zu verabschieden. Er gestand, dass er sehr froh war, Norbert an seiner Seite zu haben, als er die Stelle des Diözesanjugendseelsorgers angenommen hat. So bekam er zu jeder Frage, die sich ihm in der Einarbeitung stellte, eine ausführliche Antwort mit notwendigen Hintergrundinformationen dazu.

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Als Geschenk durfte er ein Starterset Expresso in Empfang nehmen, denn nun würde er ja durch den Wechsel aus der Jugendpastoral in die Erwachsenenbildung erwachsen und dürfe "etwas Stärkeres" trinken...

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Nun wandte sich Martin an Oliver, um ihm für seine Aufbauarbeit hier in Hannover danke zu sagen... ebenso, wie Sr. Simone... und alle drei dürfen sich im GOP noch einmal einen schönen Abend machen...

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Dass es trotz des traurigen Anlasses auch immer Grund zum Lachen gab bei den verschiedenen Ansprachen und Dankesreden, zeigt den guten Geist, der uns hier verbindet. 

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Es folgte Propst Martin Tenge, der auch an die schwierige Umbruchzeit erinnerte, in der das TABOR trotz vieler Abbrüche und Einsparungen und schmerzlicher Einschnitte entstehen konnte - das war zum Großteil Martin Tenges Verdienst.

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Auch er versuchte die Drei zu charakterisieren und mit einem Wort zu beschreiben und fand die drei Begriffe Management, Spiritualität und Ideenreichtum für Norbert, Simone und Oliver. Er wandte jeden der Begriffe dann jedoch auch - mehr oder minder erfolgreich an einer Stelle ;) - auf die je anderen an...

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Die (hier auf dem Foto noch beginnenden) Standing Ovations belegten, dass die Redner nicht nur von sich sprachen, sondern der Dank von allen Anwesenden mitgetragen wurde!

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Im Anschluss ergriff Cordula Canisius-Yavuz das Wort, um aus der Mitte der TABORianer/innen allen dreien von Herzen zu danken. Sie sparte nicht an Beispielen aus dem TABOR-Alltag, in dem die Drei in ihrer je eigenen Aufgabe wichtig für uns alle waren. "Wer lässt so jemanden schon gerne gehen?" fragte sie...

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Cordula ist nun mit der kommisarischen Leitung beauftragt bis Timm Keßler im November die Nachfolge von Oliver Holzborn antreten wird.

 

Maren präsentierte Fotos von den Dreien - in allen TABOR-Lebenslagen und dankte damit im Namen der Ehrenamtlichen.

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Caro überreichte Norbert im Namen aller Ehrenamtlichen und Hauptberuflichen des TABORs sowie der Mitarbeitenden des Fachbereichs Jugendpastoral und der Schwestern der Congregatio Jesu einen Digitalen Bilderrahmen gefüllt mit persönlichen Fotos aus der gemeinsamen Zeit. Schwester Simone bekam von Johannes den grandiosen Betrag von 1521,86 Euro überreicht, den die Initiative je zusammen mit Aktiven aus dem TABOR bei kreativen Aktionen unter dem Titel "Eine Zitrone für Simone" gesammelt hat.

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Im Anschluss kam der Koffer.
Oliver sollte nun für seine Reise einen Koffer erhalten, der sich im Laufe des Abends füllen sollte (was er auch tat...).

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Der BDKJ in der Region Hannover e.V. fasste sich kurz am Schluss und sagte Danke, Danke, Danke, Danke, Danke, Danke, Danke!

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Da Oliver sich öfter vorgestellt hat als Kaplan, der zwei Cafés hat - und diese Zeit nun zu Ende geht - überreichte ihm der BDKJ die Expresso-Maschine für die neue Stelle...

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Abgerundet von feierlicher Musik von Weizenkorn zwischen den Redner/innen und am Ende gab Oliver den Segen und lud ein zu Kaffee und Kuchen, Schnittchen und Cola draußen im Garten.

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Fotos: Maren Trümper

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Text und Fotos: Manuela Weinhardt-Franz

 

 
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